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Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 23/2018

07.12.2018

Aktuelle Ausgabe 2018-23

Unsere Themen:

In der Zucht roter Hühner gab es von jeher und rasseübergreifend recht klare Zuchtansprüche und Schwerpunkte. Dabei muss man klar zwischen dem Rot der Rhodeländer mit seiner satten Farbe und dem hohen Schwarzanteil auf der einen Seite und dem deutlich helleren Rot mit möglichst wenig sichtbarem Schwarz auf der anderen Seite trennen. Zur letztgenannten Gruppe zählen wir auch die roten Zwerg-Cochin.

Die ersten Tiere der rotgesattelten Italiener kamen um 1900 aus England nach Deutschland. Dort entstanden die Rotgesattelten durch Kreuzungen von rebhuhnhalsigen und weißen Italienern. Denn kreuzt man dominant weiße Tiere mit rebhuhnhalsigen, dann fallen in der ersten Nachzucht die gewünschten Rotgesattelten an. Folglich sind rotgesattelte Italiener nichts weiter als Rebhuhnhalsige, bei denen jegliches Schwarz durch Weiß ersetzt wurde.


SV-Zuchtwart Thomas Sachs befasst sich mit der Entwicklung des Typs der Indischen Pfautauben in Deutschland. Der Autor beschreibt den Weg hin zu größeren Tauben, womit Deutschland den internationalen Anschluss schaffte. Bei allen Rassefeinheiten, die im Beitrag ausführlich diskutiert werden, sollte bei der Bewertung stets der Typ im Vordergrund stehen, was der Autor mit Nachdruck fordert.

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