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Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 22/2017

16. November 2017

Unsere Themen:

Franz Hiergeist befasst sich mit einer sehr beliebten Rasse: Deutsche Modeneser. Der Autor erinnert an Hugo Peschke aus Döbeln/Sachsen, der in der Anfangsphase viel zur Verbreitung dieser attraktiven Rasse beigetragen hat. Daneben werden aktuelle Richtlinien der SV-Führung (Übergröße) und figürliche Aspekte (Drittelung) ausführlich diskutiert, womit Züchter und Preisrichter auf den neuesten Stand gebracht werden.

Dem amerikanischen „Standard of Perfection“ gehören die gesäumten Varianten der Cochin seit 1965 an, und in Deutschland werden sie schon seit etwa 30 Jahren gezüchtet. Die Ausgangsbasis in Europa bildeten dabei silber-schwarzgesäumte Tiere, die aus den USA in die Niederlande kamen. In der Vergangenheit waren der Größenrahmen und die Masse bei beiden Farbenschlägen mitunter noch nicht denen eines Riesenhuhnes entsprechend. Auch die richtige Zeichnung bereitet noch Schwierigkeiten. Mit einer breiteren Zuchtbasis könnte man dem durchaus schneller entgegenwirken.

Seit nun fast 60 Jahren bereichern die Ostfriesischen Zwerg-Möwen unsere Rassepalette. Den entscheidenden Schritt zur Anerkennung vollzogen sie dabei im Januar 1959 zur 40. Nationalen Rassegeflügelschau in Köln, als die Silber-Schwarzgeflockten die Standardzulassung fanden. Die Groninger Zwerg-Möwen wurden in ihrem Heimatland 1968 offiziell zugelassen. Dabei wurden gleichermaßen die Silber- und Gold-Schwarzgeflockten anerkannt.

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