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Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 08/2018

20.04.2018

Unsere Themen:

Eine der ersten Rassen aus dem südosteuropäischen Raum, die sich in Mitteleuropa durchsetzen konnten, sind die Komorner Tümmler. Autor Remco de Koster bezeichnet sie als Edeltümmler auf den Ausstellungen, die früher schon deshalb auffällig wirkten, weil es keine vergleichbaren Rassen gab. Während man in Deutschland besonderen Wert auf eine abgestimmte Figur legt, spielt bei den Züchtern im Osten Europas der Kopf die Hauptrolle. Solche und ähnliche Aspekte werden im Beitrag ausführlich diskutiert.

Vor über 120 Jahren kam dem Industriellen und Gutsbesitzer Dr. Hans Rudolf von Langen aus Euskirchen die Idee eine Hühnerrasse zu erzüchten, die widerstandsfähig sein sollte und dabei viele Eier liefert. Das damals vorhandene und genügsame Landhuhn aus der klimatisch rauen Eifelregion mit seinen kleinen weißen Ohrscheiben und schiefergrauen Läufen schien ihm als Ausgangsbasis vorzüglich geeignet. Das Ergebnis davon waren unter anderem die schwarzen Rheinländer, mit denen wir uns in der aktuellen Ausgabe näher beschäftigen.

Eine beständige Züchtergemeinde bekamen die Dänischen Zwerg-Landhühner in ihrem Heimatland aber erst nachdem ihre Zucht ab 1952 vereinheitlicht wurde. Wirklich aufwärts ging es dann nach der Etablierung des „Specialklubben for Danske Landhøns“, der sich 1967 gründete. Dadurch wurde auch die Zielstellung klar formuliert, dass es sich um verkleinerte Ebenbilder der Dänischen Landhühner handelt.

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