Aktuelle Ausgabe

Einmal im Monat erscheint jeweils Freitags die neue Ausgabe der Geflügelzeitung. Von Groß- und Wassergeflügel über Hühner, Tauben und Ziergeflügel bis zu Tiergesundheit, Haltung und Zucht liefert die Geflügelzeitung alle wichtigen Informationen rund um die Rassegeflügelzucht.
Neben den Informationen zur aktuellen Ausgabe finden Sie auf dieser Seite das Editorial sowie das Inhaltsverzeichnis als herunterladbares PDF.
Unsere Themen GZ 08/2026
50 Jahre Taganroger Tümmler in Deutschland
Es gibt einen guten Grund, in einem Rasseporträt an den Taganroger Tümmler zu erinnern, denn dieser hübsche Tümmler wurde vor 50 Jahren im BDRG anerkannt. Für Remco de Koster, der die Entwicklung der Rasse quasi von Anfang an verfolgt und im Sinne des Sondervereins der Züchter russischer Tümmlerassen mitgestaltet hat, ist diese Zeit wie im Nu vergangen.
Vorwerkhühner – ein Traum in Altgold – Rückblick und Zuchtstand zum 100-jährigen SV-Jubiläum
Die Geschichte der deutschen Rassegeflügelzucht reicht bis in die Mitte des 19. Jh. zurück und viele Geflügelrassen entstanden in den letzten 175 Jahren. Mittlerweile reihen sich die Vorwerkhühner problemlos in den großen Reigen der Rassehühner ein. Einst hat Oscar Vorwerk eine genaue Idee gehabt eine neue Rasse zu züchten. Dies ist ihm vollkommen gelungen.
Montauban vor dem Siegerring-Wettbewerb
Nachdem seit 2018 der Siegerring-Wettbewerb für Montauban immer wieder verschoben wurde, wird nun endlich 2026 im Taubenzüchter-Mekka in Leipzig dieser Höhepunkt ausgetragen. Diese außer gewöhnliche Riesenrasse, die mit so vielen Feinheiten und Besonderheiten gespickt ist, hat eine gute Verbreitung sehr verdient; daran arbeitet der Sonderverein intensiv.
Das Blässhuhn
Seinen Namen hat das Blässhuhn von der so genannten „Blesse“, dem weißen Fleck (Hornschild) auf der Stirn, der das Blässhuhn unverwechselbar macht. Blässhühner gehören zu den Rallenvögeln und zählen bei uns zu den häufigsten Wasservögeln. In der Literatur findet man es unter verschiedenen Namen, wie Wasserhuhn, Blesshuhn, Bless- oder Blässralle.
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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,
die Ereignisse im BDRG überschlagen sich. Schien zur Bundesversammlung in Seligenstadt nach Aussprachen im Präsidium die Harmonie wieder hergestellt, folgte wenige Wochen später der Rücktritt des gesamten Präsidiums. Viel wurde in der Zwischenzeit über die Hintergründe diskutiert und ein Neustart angemahnt, für die vielen und anspruchsvollen Aufgaben, um den Dachverband zukunftsfähig zu machen. Diese Aspekte greift auch der Leserbrief auf den Seiten 44/45 auf. Und im Organsiationsteil erfolgt die Einladung für die notwendige außerordentliche Bundesversammlung. Deutlich harmonischer und sehr konstruktiv ging es dagegen in den letzten Jahren bei den beiden Fachverbänden VHGW und VZV zu. Über mehrere Jahre wurde eine Fusion vorbereitet und die Mitglieder in diesen Prozess einbezogen. Die „Vermählung“ erfolgte zur gemeinsamen Sitzung Mitte Juli in Auetal demgemäß auch einstimmig. Die Mitglieder müssen sich nun an ein neues Kürzel gewöhnen: VDRS (Verband Deutscher Rassegeflügel-Sondervereine) heißt der neue Verband. An neue Gesichter muss man sich dagegen nicht gewöhnen, unter Leitung von Uli Freiberger und mit einem Mix aus beiden Vorständen ist Kontinuität gegeben. Ein ausführlicher Bericht dazu folgt in der nächsten Ausgabe der Geflügelzeitung.
André Mißbach, Redaktion Geflügelzeitung
Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe

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