Titelbild GZ 12-2025

Einmal im Monat erscheint jeweils Freitags die neue Ausgabe der Geflügelzeitung. Von Groß- und Wassergeflügel über Hühner, Tauben und Ziergeflügel bis zu Tiergesundheit, Haltung und Zucht liefert die Geflügelzeitung alle wichtigen Informationen rund um die Rassegeflügelzucht.

Neben den Informationen zur aktuellen Ausgabe finden Sie auf dieser Seite das Editorial sowie das Inhaltsverzeichnis als herunterladbares PDF.

Unsere Themen GZ 01/2026

Die Entwicklung der Schöneberger streifigen Tümmler ist gut dokumentiert, vor allem in der neueren Zeitgeschichte insbesondere zur Zeit er Wiedervereinigung. Als Rasse sind die Schöneberger Streifigen natürlich älter. Sie entstanden im Berliner Stadtteil Schöneberg am Anfang des 20. Jahrhunderts, als die Flugtaubenliebhaberei hoch im Kurs stand.

Die Landenten zählen zu den ältesten Entenrassen – ein Kulturgut, das nicht nur Geschichte trägt, sondern auch Charakter zeigt. Als lebendiges Zeugnis züchterischer Tradition verkörpern sie ein unwiederbringliches und damit äußerst wertvolles Genreservoir innerhalb der Rassegeflügelzucht.

Die Schaffung eines Zwerghuhns, das in die Zeit passt und den heutigen Platzverhältnissen gerecht wird, das war die Zuchtidee, die im Jahr 2007 den Anstoß gab, eine neue Rasse zu schaffen: die Pfälzer Zwerg-Kämpfer. Aus einer Idee wurde zunächst ein Gemeinschaftsprojekt und schließlich Wirklichkeit.

Die Blauringtaube ist eine in europäischen Volieren selten gehaltene Vertreterin aus der Gruppe der Schallschwingentauben. Sie ist eine von 12 Unterarten der Weißstirntaube. Neben der Rotachsel- oder Graustirntaube ist die Blauringtaube noch eine der letzten Schallschwingentauben in europäischen Volieren.

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Editorial

Dr. Uwe Oehm – Redakteur der GZ

Liebe Leserinnen und Leser,

Leipzig bürgt für höchste Professionalität in der Durchführung unserer Bundesschauen! Mit diesen Worten dankte VDT-Vorsitzender Götz Ziaja dem Vorsitzenden des Leipziger RGZV, Dirk Neumann, Ausstellungsleiter Timo Berger und den zahlreichen Helfern. Fast 26.000 Rassetauben wurden zur 129. Lipsia-Schau vom 5. bis 7. Dezember 2025 gezeigt. Zusammen mit den geplanten Bundesschauen des VHGW und des VZV wären es über 41.000 Tiere gewesen, wenn das Veterinäramt der Stadt Leipzig nicht das Geflügel ausgeschlossen hätte. Grund war die rasante Ausbreitung der Vogelgrippe seit Beginn des Vogelzugs Anfang Oktober. Es muss in Zukunft wieder möglich sein, bei einer Schau die gesamte Vielfalt des Rassegeflügels zu präsentieren. Die Einordnung des Zuchtstandes und die Zusammenführung von Züchtern aller Sparten unter dem Dach des BDRG fördern den Zuchtfortschritt und stärken den Zusammenhalt aller Mitglieder. Das BDRG-Präsidium und die Expertenkommission „Schauen“ arbeiten an Lösungen, die Ausstellungsabsagen verhindern sollen. Dazu wurde ein „Leitfaden zur Ausrichtung von Rassegeflügelausstellungen unter tierseuchenrechtlichen Aspekten und Tierschutzgesichtspunkten“ erstellt. Ziel ist eine bundeseinheitliche Vorgabe zur Durchführung von Schauen (siehe Seite 53).

Dr. Uwe Oehm, Redaktion Geflügelzeitung


Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe

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