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63. Deutsche Rassetaubenschau in Ulm

16.07.2015

© Dr. Oehm

Harald Köhnemann (l.), Andreas Reuter (2. v. l.), Miriam Nilles (Firma Mifuma, Marke Betz) und Jürgen Vedder (2. v. r., Mifuma-Geschäftsführer) überreichten einen Scheck über 20 000 Euro an Ulrich Ropertz von der Deutschen Kinderkrebsstiftung

Bildergalerie: 63. Deutsche Rassentaubenschau in Ulm

Nach langer Pause trafen sich die Taubenfreunde Deutschlands wieder in Ulm. Die 42. VDT-Schau 1993 unter der Führung des damaligen Vorsitzenden des KV Ulm, Dieter Maile, war ein Höhepunkt in der Geschichte des LV Württemberg-Hohenzollern. Am dritten November-Wochenende 2014 knüpften AL Friedrich Scheffold, seine Stellvertreter Hanspeter Wagner und Dr. Uwe Bamberger daran an und freuten sich über fast 19 000 Tiere. Diese 63. VDT-Schau war eine würdige Dieter-Maile-Gedächtnisschau mit einem überraschend hohen Meldeergebnis für diesen Standort weit im Süden unseres Landes.

Freude, Stolz und Zufriedenheit prägten auch die Eröffnungsfeier am Freitag. Hanspeter Wagner, Vorsitzender des LV Württemberg-Hohenzollern, begrüßte zahlreiche Gäste, nämlich Ministerialdirigent Joachim Hauck, OB von Ulm Ivo Gönner, AL Friedrich Scheffold, VDT-Vorsitzender Harald Köhnemann, BDRG-Vizepräsident Egon Dopmann, BDRG-Beisitzer und 2. VDT-Vorsitzender Uwe Wenzel, BDRG-Beisitzer Hansjörg Opala, BDRG-Tierschutzbeauftragter Dr. Michael Götz, BZA-Koordinator Heinrich Wenzel, VDRP-Vorsitzender Dr. Günter Breitbarth, Horst Nicklas, Vorsitzender des LV Baden, und Ulrich Hartmann, Vorsitzender der Rassekaninchenzüchter im LV Württemberg-Hohenzollern. Hanspeter Wagner ernannte Hermann Zimmerle und Friedrich Scheffold zu Meistern im LV Württemberg-Hohenzollern.

AL Friedrich Scheffold begrüßte die Gäste und dankte seiner großen Mannschaft, die in der Organisation zum Gelingen der Schau beigetragen hat. An der Spitze waren neben Hanspeter Wagner und Dr. Uwe Bamberger auch Karl-Heinz Kuchler, Hans Österle, Günter Stach, Karl-Heinz Grüner, Anton Brauchle und Jürgen Krauss daran beteiligt.

Ministerialdirigent Joachim Hauck lenkte die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf die Ulmer Schecke, die heute im Standard Süddeutsche Mönchtaube, glattfüßig, genannt wird. Humorvoll forderte er eine Umbenennung auf den alten Namen, dann wäre die Stadt Ulm wieder in der globalen Rassetaubenszene vertreten. Hauck, der selbst der Taubenzucht zugeneigt ist, sprach in Bezug auf die VDT-Schau von bester Qualität aus tiergerechter Haltung. Der Jugend werde einfühlsamer Umgang mit Tieren vermittelt, und das alles auf ehrenamtlicher Grundlage. Die etwas spärliche Dekoration an den Käfigen dieser funktional ausgerichteten Schau störte Hauck nicht: „Die Hallen sind mit 19 000 Tieren geschmückt!“

Beschreibung: Harald Köhnemann (r.) überreichte eine Goldmünze an Ignaz Münzhuber (Best in Show) © Dr. Oehm Egon Dopmann überbrachte die Grüße des BDRG-Präsidenten Christoph Günzel, lobte die bestens organisierte Schau und rief dazu auf, sich im BDRG Gedanken über Kosteneinsparungen bei Großschauen zu machen, zum Beispiel durch den Verzicht auf E und Z bei gleichzeitiger Senkung des Standgeldes sowie die Verpflichtung von Preisrichtern aus dem näheren Umkreis der Schaustandorte.

Harald Köhnemann erinnerte an die VDT-Schau 1993 mit 12 600 Tauben. Der damalige AL und Vorsitzende des KV Ulm, Dieter Maile, hätte sich bestimmt über diese zweite VDT-Schau in Ulm sehr gefreut – posthum eine große Würdigung seiner Pionierleistung. Ein um 30 Prozent höheres Meldeergebnis als 1993 entspreche den heutigen Erwartungen für diese Region. „Auch das Festhalten am Status einer Wanderschau macht sich – das sehen wir hier – positiv bemerkbar. Die Wege in unserer Republik sind länger geworden. So ist es verständlich, dass es in jeder Region Züchter gibt, die gerne mal eine VDT-Schau in ihrer Nähe hätten. Diesen Gedanken tragen wir damit Rechnung“, so Köhnemann. Der Abschluss seiner Ausführungen überraschte manchen Zuhörer: „Über zwei Premieren kann ich noch sprechen. Die zweite erfolgt morgen; da wird die JHV des VDT von einem momentan gehörlosen 1. Vorsitzenden geleitet. Die erste erleben Sie gerade; das ist die Eröffnungsrede des gehörlosen 1. Vorsitzenden. Sie sehen, es geht alles, wenn man es nur will und das passende Umfeld hat.“

OB Ivo Gönner ist ein Kenner der Szene und fand lobende Worte für die Leistungen der lokalen Gastgeber und Züchter aus ganz Deutschland. Es war für ihn eine besondere Ehre, die Deutsche Rassetaubenschau zu eröffnen.

Am Samstag kamen zahlreiche Vertreter der Mitgliedsvereine zur Jahreshauptversammlung des VDT. Vorsitzender Harald Köhnemann begrüßte das Ehrenmitglied Karlheinz Sollfrank, BDRG-Vizepräsident Egon Dopmann, VDRP-Vorsitzenden Dr. Günter Breitbarth, VHGW-Vorsitzenden Michael von Lüttwitz, VZI-Vorstandsmitglied Dr. Martin Linde, AL Friedrich Scheffold und Dr. Uwe Bamberger. Daneben wurde der Vorsitzende des französischen Taubenverbands (SNC) Anthim Leroy begrüßt.

Zu Meistern der Deutschen Rassetaubenzucht wurden durch Harald Köhnemann ernannt: Gerd Becht, Franz Hiergeist, Burkhard Itzerodt, Johann Kingl, Lothar Kämper, Klaus Poppelreuter, Friedrich-Wilhelm Projahn, Günter Stach und Christoph Taubert.

Über den Literaturpreis des VDT freute sich Prof. Dr. Axel Sell, Autor des Buches „Brieftauben und ihre Verwandten“. Das Werk wurde in GZ 14|2014, Seite 17, vorgestellt.

In seinem Jahresbericht ging Harald Köhnemann zunächst auf den Mitgliederbestand ein. Zurzeit sind 21 069 Mitglieder in 141 Sonder-, 5 Flug- und 86 Ortsvereinen organisiert. Das ist ein Minus von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Tauben-Bundesringabsatz liegt bei 1 207 336, eine Reduzierung um 0,5 Prozent. Insgesamt ein stabiler Zustand.

Die Zusammenarbeit mit dem VDT-Partner, der Firma Mifuma, Mannheim, funk­tioniere reibungslos. Die Betz-Produkte werden nun bundesweit angeboten, was den stagnierenden Absatz ankurbeln soll.

Die Häufigkeit der Zugriffe auf die VDT-Homepage sei nach wie vor sehr hoch, was dem Engagement des Webmasters Martin Zerna zu verdanken ist. Auch die internationale Zusammenarbeit habe sich deutlich verbessert.

Ein wesentlicher Baustein der Öffentlichkeitsarbeit sei die Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinderkrebsstiftung. „Wir sind sehr stolz, auch hier wieder mit Unterstützung unserer Spitzenzüchter eine Versteigerung durchführen zu können“, freute sich Köhnemann.

Der VDT-Fan-Shop wurde zum 31. Dezember 2013 aufgelöst und ist im Fan-Shop der Firma Helmut Böser aufgegangen.

Zuchtausschuss-Obmann Reiner Wolf war nicht anwesend und ließ seinen Jahresbericht von Marco Schneider verlesen. ­Neben Erläuterungen zur Auswahl der Championanwärter, zur Förderung seltener Taubenrassen und zum Europastandard äußerte sich Wolf auch zum Tierschutz: „Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass immer noch Einzeltiere mit der Ordnung der Federstruktur, mit dem Schnabelschluss und der Sichtfreiheit offene Forderungen zu erfüllen haben. Diesbezüglich sind auch die Preisrichter im Rahmen der Bewertung zur Korrektur angehalten.“

Nach dem Ausscheiden von Stefan Distler aus dem VDT-Zuchtausschuss wurde in der Herbstvorstandssitzung der PR Michael Barbeito (PV Baden) als neues Mitglied in den Zuchtausschuss berufen.

Johannes Reiberg, Koordinator für Flugtaubensport im VDT, berichtete über ein durchwachsenes Hochflugjahr: „66 Protokolle wurden von 33 Züchtern eingereicht. Es kamen 524 Tauben zum Einsatz. Viermal wurde der Titel Deutscher Meister vergeben. Sehr positiv hat sich die Beteiligung bei den Wiener Hochfliegern entwickelt. Hier reichten 7 Züchter 15 Protokolle ein und es wurde mit 288 Wienern geflogen. Weiter stark vertreten waren die Züchter der Hochflugtippler. Es wurden von 6 Züchtern 12 Protokolle eingesandt.“

Am 5. Juli 2014 trafen sich alle Hochflug betreibenden Vereine in Markkleeberg. Reiberg fasste Verlauf und Ergebnis der Zusammenkunft wie folgt zusammen: „Es wurde intensiv über das Problem mit Greifvögeln und den damit verbundenen Taubenverlusten gesprochen. Besonders betroffen sind die Züchter, die einen Dreierstich eingeflogen und trainiert haben. Wenn bei einem Greifvogelangriff eine Taube verloren geht und kein gleichwertiges Tier eingesetzt werden kann, dürfte für den Züchter das Flugjahr gelaufen sein. Deshalb wurde über mehrere Vorschläge und Varianten um die Deutsche Meisterschaft leidenschaftlich diskutiert. Folgende Einigung wurde beschlossen: Ab dem Flugjahr 2015 müssen es zwar weiterhin vier Teilnehmer mit einer Rasse sein; es reichen jedoch vier Protokolle für den Titel Deutscher Meister. Bestehen bleibt, dass jeder Teilnehmer seine drei Protokolle je Rasse einreichen kann, was aus meiner Sicht auch wünschenswert ist.“

Johannes Reiberg gratulierte den Deutschen Meistern Wladimir Schamberger (Nicolajewer Hochflieger), Marco Schneider (Birmingham Roller), Karl Nau (Flugtippler) und Karl Krombach (Wiener Hochflieger).

Der 1. VDT-Kassierer Rainer Dammers stellte sich nicht mehr zur Wahl. Harald Köhnemann dankte ihm für 9-jähriges Wirken und überreichte eine Meißner Plakette. Zum neuen 1. Kassierer wählte die Versammlung Burkhard Itzerodt, der als gelernter Bankkaufmann für dieses Vorstandsamt beste Voraussetzungen mitbringt. 2. Schriftführer und Webmaster Martin Zerna wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Götz Ziaja lud ein zum 10. VDT-Meeting vom 7. bis 8. August 2015 in Berlin. Für die Besucher werden eine interessante Tagung und ein Rahmenprogramm der Extraklasse in der international zunehmend beliebten Metropole vorbereitet. Dazu gehören eine Führung durch den Reichstag, eine Rassetauben-Spreeparty und zwei Stadttouren mit vielen Höhepunkten, zum Beispiel eine vierstündige Schifffahrt durch das historische und neue Berlin auf Spree und Landwehrkanal. Das Maritim Hotel Berlin als Tagungsort lockt mit günstigen Preisen.

Beschreibung: GZ-Redaktionsbeirat Günter Stach (l.) wurde zum Meister der Deutschen Rassetaubenzucht ernannt (hier mit Marco Schneider) © Dr. Oehm Die Championanwärter (ausgewählte V-EB-Tiere) wurden im hellen Eingangsbereich der Halle 1 präsentiert. Am Sonntag verkündete Harald Köhnemann die „Champions der Deutschen Rassetaubenzucht 2014“: 1,0 Mittelhäuser, weiß (Armin Gersitz, Lauda-Königshofen); 1,0 Deutsche Schautaube, weiß (Andreas Tremel, Lichtenfels); 0,1 Steinheimer Bagdette, schwarzgescheckt (Ferdinand Sulzbach, Oberursel); 1,0 Huhnschecke, blau mit schwarzen Binden (Konrad Prechtl, Roth); 0,1 Deutscher Modeneser Schietti, schwarzgetigert (Jürgen Buske, Langenberg); 1,0 Norwichkröpfer, blaugeherzt (Johann Weiss, Merching); 0,1 Stellerkröpfer, weiß mit gelber Schnippe (Ignaz Münzhuber, Manching); 1,0 Bernhardiner Schecke, rot (Andreas Hopf, Tossental); 1,0 Luzerner Goldkragen ohne Binden (Richard Edmüller, Reichertshausen); 1,0 Vogtländer Weißkopf-Trommeltaube, blaugehämmert (Jörg Markstein, Hartenstein); 1,0 Schmalkaldener Mohrenkopf, rot (Siegfried Mäckle, Esslingen); 0,1 Turbiteenmövchen mit Spitzkappe, dun (Uwe Schüfer, Herrenberg); 0,1 Niederländischer Hochflieger, rot-weißschildig (Stefan Eing, Ahaus-Ottenstein); 0,1 Rheinischer Ringschläger, rotfahl (Karl Vonderheit, Zeilhard).

Über die beste Taube der Ausstellung (Best in Show) entschied das Los: Die Stellerkröpfer-Täubin, weiß mit gelber Schnippe, ging als Siegerin hervor. Ihr stolzer Züchter, Ignaz Münzhuber aus Manching, konnte sein Glück kaum fassen. Ignaz Münzhuber ist ein Taubenfreund von altem Schrot und Korn, hält seine Kröpfer im Freiflug und stellte die enorme Zutraulichkeit seiner geliebten Schützlinge unter Beweis.

Der VDT-Erinnerungspreis war Karl Schüler gewidmet. Rheinische Ringschläger, Elsterpurzler und Süddeutsche Mönchtauben standen im Wettbewerb. Die beste Gesamtleistung mit 8 Tauben aus mindestens zwei Farbenschlägen erzielte Michael Wiegand, Burghaun, mit Elsterpurzlern in Schwarz, Rot und Gelb. Gratulation!

22 Züchter spendeten hochwertige Zuchtpaare zur Versteigerung zu Gunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung: Helmut Wohlleber, Merklingen (Dragoon, blau­fahl); Werner Reichardt, Weißenschirmbach (Hessische Kröpfer, blau ohne Binden); Michael Kley, Langenhain (Startauben, Silberschuppen, schwarz); Alois Fuchs, München (Luzerner Goldkragen mit Binden); Siegfried König, Turnow (Königsberger Reinaugen, weiß); Rainer Barth, Königsbronn-Zang (Süddeutsche Mönchtauben, belatscht, blau mit weißen Binden); Georg Aigner, Schopfloch (Mährische Strasser, rot); Werner ­Reißner, Frauenau (Verkehrtflügelkröpfer, schwarz); Hubert Blim, Frankenthal (Gimpeltauben, Kupfer-Schwarzflügel); Jürgen Sohl, Rüddingshausen (Eistauben, belatscht, eisfarbiggehämmert); Rudi Schatz, Graste (Modena Schietti, blau-bronzegehämmert); Werner Moser, Heilsbronn (Prachener Kanik, schwarz); Willi Buhlmann, Frankfurt-Kalbach (Süddeutsche Schildtauben, schwarz); Oliver Gärtner, Brensbach (Show Racer, dunkelgehämmert); Otto Kurz, Ils­hofen-Ruppertshofen (Niederländische Schönheitsbrieftauben, blaugehämmert); Hermann-Josef Blum, Dermbach (Thüringer Weißlätze, schwarz); Peter und Hartmut Löber, Kirchhain-Kleinseelheim (Deutsche Schautauben, schwarzgetigert); Rudi Proll, Dossenheim (Deutsche Modeneser Gazzi, blaugehämmert); Georg Garnreiter, Rosenheim (Gimpeltauben, Gold-Schwarzflügel); Friedrich Günther, Obersontheim (Schlesische Kröpfer, blau mit schwarzen Binden); Werner Gaiser, Neuhausen (Thüringer Flügeltauben, rot); ZG Liebel/Rascher, Altdorf (Dresdener Trommeltauben, rot).

VDT-Beisitzer für Öffentlichkeitsarbeit Andreas Reuter brachte als Auktionator die gespendeten Zuchtpaare an den Mann. Den höchsten Betrag erzielten die Prachener Kanik und wechselten für 550 Euro den Besitzer. Auf dem zweiten Platz standen die Schlesischen Kröpfer mit 400 Euro. Jeweils 350 Euro erbrachten die Show Racer, Deutschen Modeneser und Dresdener Trommeltauben. Insgesamt kamen durch die Taubenversteigerung 5 250 Euro zusammen.

Bereits vor der Versteigerung gab es viele Spenden von Züchtern, Sondervereinen und Gönnern, allen voran die Mönchengladbacher Geflügelfreunde mit 1 800 Euro, gefolgt von Friedrich-Wilhelm Schöneberg (1500 Euro), Autosattlerei Jach (1 500 Euro), Franz Tussetschläger (1 200 Euro), Familie Gäck (1 000 Euro), Show Racer Klub (800 Euro) und der RGZV Hamm-Norden (700 Euro). Jeweils 500 Euro spendeten Rudi Kreher, die Fa. Teekontor, der SV für Schlesische Kröpfer und der SV für Hamburger Taubenrassen. Die Fa. Mischfutterwerke Mannheim rundete mit 1 205 Euro den Gesamtspendenbetrag auf 20 000 Euro auf.

Ulrich Ropertz, Vorsitzender der Deutschen Kinderkrebsstiftung, dankte den vielen Spendern für diesen großen Betrag. Neben der Krebsforschung wird das Geld auch den Eltern helfen, die ihre Berufstätigkeit nicht ausüben können, da sie sich um ihre kranken Kinder in der Klinik kümmern. Das Waldpiratencamp, eine stiftungseigene Nachsorgeeinrichtung, fördert den Genesungsprozess.

Mit bisher insgesamt 168 000 Euro haben die VDT-Mitglieder einen enormen Beitrag zur Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung geleistet. Dank gilt allen Spendern für ihr großartiges soziales Engagement!

Bildergalerie: Deutsche Chamions des VDT in Ulm 2014

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