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Editorial zum Heft

Liebe Leserinnen und Leser,

nach einem weiteren Gespräch im Bundeslandwirtschaftsministerium Ende Juni in Bonn arbeiten die BDRG-Spitze und Fachverbandsvertreter in Kooperation mit dem Ministerium an einer Änderung der Geflügelpestverordnung. Auch auf Länderebene gibt es Diskussionen mit dem Ziel, bei zukünftigen Vogelgrippefällen nicht mit flächendeckenden Schauverboten und Aufstallungspflichten (wie 2016/17) über das Ziel hinauszuschießen.

Jetzt, Mitte Juli ist in den meisten Taubenschlägen die Zuchtsaison abgeschlossen. Auch erfahrene Hühner- und Zwerghuhnzüchter können schon jetzt Bilanz ziehen und einschätzen, ob ihre Aktivitäten erfolgreich waren oder Stagnation bedeuten.

Der Weg – also das Züchten – ist das Ziel. Und dass Züchten viel Freude bereitet, belegen einige Beiträge in der vorliegenden Ausgabe, zum Beispiel die Porträts der Geflügel- und Taubenspezialisten Bernd Findling (Seite 28) und Willi Schmidt (Seite 18).

Die Passion in der Beschäftigung mit den weltweit verbreiteten Englischen Nonnen – ihre Zucht und ihre Züchter – kommt ab Seite 10 zum Ausdruck.

Autor Michael Gallasch stellt im zweiten Teil seiner Serie „Kreuzungsergebnisse unterschiedlicher Scheckungen bei Tauben“ sehr interessante Nachzuchten vor (Seite 16).


Dr. Uwe Oehm
Redaktion Geflügelzeitung


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