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Editorial zum Heft

Liebe Leserinnen und Leser,

wir sind auf dem Weg, wir sind in Gesprächen und es wird gemeinschaftlich an Lösungen gearbeitet. Vielmehr lässt sich derzeit zur Geflügelpestverordnung kaum berichten, denn wie in allen Fällen der Gesetzgebung und bei divergierenden Sichtweisen dauert es, bis Lösungen und deren Umsetzung eintreten. Dennoch hat sich innerhalb der vergangenen Monate mehr getan, als in all den Jahren zuvor, zumal es nach den vorherigen Grippewellen keinerlei nachhaltige Bestrebungen zur Abmilderung der Vorschriften gab.

Lag es diesmal an der harschen und teilweise irrationalen behördlichen Vorgehensweise in den vergangenen Monaten? Lag es an den vielen Schauausfällen? Lag es vielleicht auch an der medialen und omnipräsenten Hysterie? Viele verschiedene und individuell unterschiedlich wahrgenommene Aspekte führten wohl zu den jetzigen Bestrebungen auch seitens der Verbände, Gesetzes- und Verordnungsänderungen anzustreben. Dabei liegt der Fokus klar auf der Unterscheidung von Wirtschafts- und Hobbygeflügelzucht. Zudem müssen wir in unserer Sache noch weit mehr Lobbyarbeit betreiben, unsere Anliegen nach außen tragen und mit den Entscheidungsträgern vor Ort in Kontakt bleiben. Damit gehen wir dann hoffentlich gestärkt und als Gemeinschaft aus dieser Situation hervor.


Holger Schellschmidt
Redaktion Geflügelzeitung


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