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Editorial zum Heft

Liebe Leserinnen und Leser,

dass die Auswirkungen der Vogelgrippe – Ausstellungsverbote und Stallpflicht – in den vergangenen Monaten die Züchter und deren Tiere stark belasteten, viel Ärger und Frust verursachten, ist richtig. Falsch sind hingegen Behauptungen, dass die BDRG-Führung zu wenig gegen diese Misere unternimmt.

„Hartnäckig, aber sachlich“, so Präsident Christoph Günzel, „arbeiten wir Schritt für Schritt auf dem Verhandlungsweg daran, die Situation der organisierten Rassegeflügelzucht in Bezug auf das Vogelgrippegeschehen zu verbessern.“ Verhandelt wird mit dem zuständigen Bundesministerium, mit den Ländern und mit anderen Verbänden, die ähnliche Probleme und Interessen haben. Schritt für Schritt geht es voran. Erste Erfolge sind zu verzeichnen. Bei einem Gespräch am 21. März 2017 im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Berlin, zwischen Präsident Christoph Günzel, dem BDRG-Tierschutzbeauftragten Dr. Michael Götz sowie Staatssekretär Peter Bleser MdB und Prof. Dr. Hans-Joachim Bätza, Leiter des Referates Tiergesundheit, konnte in Bezug auf Taubenausstellungen ein Durchbruch erzielt werden.

Beim Geflügel deuten sich Lösungen an, was Keulungen, Aufstallungspflicht und Ausstellungsverbote angeht. Lesen Sie dazu die BDRG-Mitteilung auf Seite 26.


Dr. Uwe Oehm
Redaktion Geflügelzeitung


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