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Editorial zum Heft

Liebe Leserinnen und Leser,

nach wie vor kein Ende in Sicht! So lautet leider die Prognose im Geschehen rund um die Geflügelpest. Weder zeichnet sich ab, dass es keine Neuausbrüche mehr gibt, noch wann die Stallpflicht von den Behörden beendet wird. Hohe Wellen, mit einer breiten Anteilnahme der Züchterschaft, schlug das Geschehen in der Zuchtanlage des RGZV Wörth in Rheinland-Pfalz. Dort wurden einige Tiere beprobt und dabei ein niedrig pathogener Erreger festgestellt. Darauf hin sollten wie gewohnt alle Tiere, über 500, getötet werden. Nach großen Protesten bei den zuständigen Behörden fand man einen Kompromiss – die Aufstallung und Überwachung des Bestandes. Bis Redaktionsschluss wurde somit kein Tier gekeult. Wir werden in der nächsten Ausgabe ausführlicher darüber berichten.

Dass etwas Grundlegendes passieren muss, ich glaube darüber sind wir uns alle einig. Dass es nicht von heute auf morgen geht, ist den meisten wohl auch klar. Mit der Berufung einer Expertengruppe ist der BDRG auf dem richtigen Weg, der aber auch mit Nachdruck begangen werden muss, um nicht weiterhin alljährlich die gleichen Probleme zu erleben.

Darüber hinaus gibt es weitere Bestrebungen in der Sache, wie wir bereits in der letzten Ausgabe berichteten und auch weiter berichten werden.


André Mißbach
Redaktion Geflügelzeitung


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